Weimar-Gaberndorf 2011

Schloss Kromsdorf 2013

50 Jahre AVF, Cadolzburg 2014

Grundschule Wendelstein 2018

Tag der Franken 2019

Sankt Trinitatis in Wolfenbüttel 2019 …

... aus einem besonders schönen Anlass!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Aktuelles

Multilinguale Literaturzeitschrift Ariel


In unserer globalisierten Welt gewinnen gegenseitiges Verständnis und der Respekt vor dem Anderen immer größere Bedeutung. Sprache und Kunst können dabei Fenster sein in die Gärten des Anderen. ARIEL, die erste multilinguale Literaturzeitschrift aus Deutschland, soll die Fenster öffnen und einen Blick auf die Schönheit all dieser Gärten erlauben. 


Die Erstausgabe, u. a. auch  mit einem dreisprachigen Gedicht von mir, sollte am 25. März 2020 im Rahmen einer festlichen Soiree der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Aufgrund der Corona-Epidemie musste der Termin auf unbestimmte Zeit verschoben werden und wird nun voraussichtlich im September nachgeholt. 



Die gute Nachricht dabei ist: Zumindest online hat die Ariel-Premiere am 25.03.2020 doch stattgefunden, und zwar unter der  Web-Adresse

www.ariel-art.com


Dort finden Sie die Internetversion von ARIEL, die zwar nicht den Umfang der Print-Ausgabe hat, aber durchaus geeignet ist, schon einmal den Appetit auf deren bunten Obstgarten anzuregen! 


Was ARIEL (bislang) verschweigt

Verständlicherweise konnte nicht der gesamte Inhalt des gedruckten Heftes in die Online-Ausgabe übernommen werden, und so fiel auch der frankophone Teil meines Beitrags erst einmal der Schere zum Opfer.

Donc le voici: 


Les pommes d'Adam


Un peu courbée pousse la banane,
en sorte qu'elle trouve le meilleur point.
Frôlée doucement par langue et mains
elle est levée comme un drapeau,
quand elle se cache au petit pain,
la Chantilly donne le bon gout.


Bien cachée chez la princesse
le petit pois est la promesse
qui lui chatouille tous ses sens.
Dénudé dans sa coquille,
raide, un peu mouilleux, il brille
et l'invite dans sa silique.


Désireuse, elle tâte les noix,
chauffée, aussi très affamée,
elle rêve des jets inexaucés
qui la caressent au fond de soi,
quand là, où elle sut sans cesse,
le lait de coco enfin jaillisse.


Après tout puis le melon rond,
que je regarde comme le mieux,
avec du sabayon tout blanc,
frais et crémeux, pas de Danone,
qui se disperse dans la fissure
rouge au sein du paradis.

Hörspielseminar mit Markus Orths


Am 28. und 29. März wollte der AutorenVerband Franken auf dem Lindenhof in Marktbergel-Ottenhofen (Infos unter https://www.szenestuebla.de) ein Hörspielseminar mit dem vielfach preisgekrönten Autor Markus Orths durchführen. Neben zahlreichen anderen Veröffentlichungen hat Orths auch schon eine ganze Reihe von Hörspielen geschrieben, die vom NDR, SWR und WDR produziert und gesendet wurden.


Aufgrund der Corona-Epidemie muss auch dieses Seminar leider auf einen späteren Termin verschoben werden. Genauere Informationen folgen zu gegebener Zeit.


Anmeldungen und Rückfragen bitte an info@autorenverband-franken.de 

„Woher der Wind weht …“


Schaeff-Scheefen-Preis des AutorenVerbandes Franken für fränkische Kurzgeschichten

 

Der AutorenVerband Franken (AVF) schreibt in diesem Jahr zum sechsten Mal in Folge einen Schreibwettbewerb um den nach seinem Gründer Georg Harro Schaeff-Scheefen benannten Literaturpreis aus, diesmal unter dem Motto „Woher der Wind weht …“

Sicher, Franken ist dem Wind längst nicht so sehr ausgeliefert wie die Zugspitze oder der platt-deutsche Strand an der Nord- und Ostseeküste. Aber auch hier weht er, und so stellt sich die berechtigte Frage: Woher? Aus Nürnberg? Aus München oder Berlin? Oder gar aus dem fernen Brüssel? Oder wechselt er ständig die Richtung?

Geographisch und meteorologisch lässt sich die Frage vielleicht am besten auf dem Walberla oder auf dem Staffelberg beantworten, beide im 19. Jahrhundert besungen von dem (aus Baden stammenden) fränkischen „Nationaldichter“ Victor von Scheffel. Vom Wind umbraust, lassen uns diese Zeugenberge spüren, ob er uns ins Gesicht bläst oder ob wir ihn im Rücken haben. Hier, gut 500 Meter über dem Meeresspiegel, bekommen wir vielleicht auch Wind von windigen Geschäften, ehe sie sieben Meilen gegen den Wind stinken. Und wir können entscheiden, ob wir unsere Fähnchen nach dem Wind drehen und unsere Mäntelchen nach dem Wind hängen – selbst wenn wir dabei schwanken wie ein Schilfrohr im Wind.

Am allerliebsten sind uns natürlich jene Autorenkolleginnen und -kollegen, die gegen den Wind schreiben und es stört auch nicht, wenn sie einmal einen Wind fahren lassen. Im Gegensatz zu jenen, die vor solchen literarischen Aufgaben wie der Wind davonrennen!

Und hier noch ein paar Formalitäten, auf die wir leider nicht verzichten können: Die eingereichten Geschichten müssen zwingend einen deutlich erkennbaren Bezug zu Franken haben. Entweder zu den drei bayrischen Regierungsbezirken Ober-, Mittel- und Unterfranken oder zu jenen Gebieten in Württemberg, Hessen und Thüringen, die ebenfalls dem ostfränkischen Kultur- und Sprachraum zuzuordnen sind – was sich in vielen Fällen daran erkennen lässt, dass sie den fränkischen Rechen im Wappen führen.

Pro Teilnehmer darf ein bislang unveröffentlichter Text mit max. 9000 Zeichen (ohne Leerzeichen) eingereicht werden, und zwar per E-Mail, als Word-Datei mit der Schriftart Arial und der Schriftgröße 12 an info@autorenverband-franken.de. Dazu in einer zweiten Datei bitte die persönlichen Daten (Name, Anschrift, Telefonnummer), eine Kurzbiografie (max. 700 Zeichen ohne Leerzeichen) und ein selbstgewähltes Kennwort beifügen. Auf dem Wettbewerbsbeitrag selbst darf dann nur dieses Kennwort erscheinen!

Hartgesottene E-Mail-Verweigerer können uns ihr Werk auch als Ausdruck zukommen lassen, ergänzt durch einen verschlossenen und mit dem Kennwort versehenen Umschlag, in dem sich die persönlichen Daten des Verfassers befin-den. Diesen senden Sie bitte an 


AutorenVerband Franken 

Lengefeldstr. 14 

07407 Rudolstadt


Als Preise winken auch in dieser Runde wieder 300 Euro für die beste Einsendung und je 100 Euro für den zweiten und dritten Platz.


Einsendeschluss ist der 1. Juli 2020. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Juni 2021 in Kirchberg an der Jagst statt und wird rechtzeitig vorher bekanntgegeben. Teilnahmeberechtigt ist jede(r), mit Ausnahme der Jury und der Vorstandsmitglieder des AutorenVerbandes Franken. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Einsendung geben die Teilnehmer zugleich ihr Einver-ständnis zur Veröffentlichung ihrer Texte in einer Anthologie des AutorenVer-bandes Franken.

 


 

Schreiben Sie mir! Ich freue mich über Ihre Anregungen und Kommentare.


Das Kontaktformular speichert keine Daten, es sendet nur eine entsprechende E-Mail an meine E-Mail-Adresse und löscht diese E-Mail dann serverseitig.

Hedwig-Pfeiffer-Haus Weimar 2014

Schaeff-Scheefen-Preis 2017

Marie-Therese Gymnasium Erlangen 2015 (Foto: Fotografschaft Erlangen)

Bibliothek Rudolstadt 2019

Krimiseminar am Altmühlsee 2019

Jahrestagung 2019 des AVF in Langenzenn


 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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